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Passen Sie auf bei GMX Konten

Passen Sie auf bei GMX Konten, dass Ihnen nicht unerlaubt Zugriff auf Ihre privaten Mails gewährt wird. Sprechen Sie uns an, wenn Sie hier Fragen haben oder Unterstützung benötigen.

Berichten wie von PC-WELT zufolge haben es Betrüger derzeit auf die Login-Daten von GMX-E-Mail-Konten abgesehen. Ihre Vorgehensweise: Mit SMS des gefälschten Absenders GMX.de sollen Nutzer dazu verleitet werden, sich auf einer gefälschten Webseite mit ihren echten Zugangsdaten einzuloggen – angeblich um das E-Mail-Konto zu reaktivieren. Empfänger dieser SMS sollten unter keinen Umständen dem Link folgen und sich mit ihren Daten einloggen. Es handelt sich hierbei um einen Phishing-Versuch. Mehr Informationen und #Tipps zu trügerischen Links und Webseiten gibt es auf #BSI für Bürger.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Eine neue Malware names Crusader ist aufgetaucht.

Eine neue Malware names Crusader ist aufgetaucht. Das Schadprogramm gelangt als Browsererweiterung auf Rechner und manipuliert in Suchergebnissen im Browser die Kontaktdaten namhafter Anbieter von Sicherheitssoftware. Wählt man die falschen Rufnummern, gelangt man nicht an Support-Mitarbeiter, sondern Betrüger, die versuchen persönliche Informationen abzugreifen. Einige #Tipps für Schutzmaßnahmen gegen unerwünschte Programme und Adware können Sie auf der #BSI für Bürger-Seite nachlesen.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Apple-Erpressung: Hacker drohen angeblich mit Fernlöschung von iPhones

Unbekannte haben einem Bericht zufolge Geld von Apple gefordert – kommt der Konzern der Forderung nicht nach, sollen iPhones von Kunden ferngelöscht werden. Die Hacker seien in Besitz vieler iCloud-Zugangsdaten.

Eine Hacker-Gruppe hat nach eigener Angabe Apple erpresst: Die Unbekannten, die sich „Turkish Crime Family“ nennen, fordern 75.000 Dollar in Bitcoin oder 100.000 Dollar als iTunes-Guthaben, wie das Magazin Motherboard berichtet – die Hacker seien mit dieser Information offenbar an mehrere US-Medien herangetreten. Sie drohen damit, im Falle einer Nichtzahlung am 7. April mit der Fernlöschung von iPhones und anderen Apple-Geräten zu beginnen.

Angreifer angeblich in Besitz von iCloud-Zugangsdaten
Die Angreifer sind angeblich in Besitz einer größeren Zahl an iCloud-Zugangsdaten, die Angaben schwanken zwischen 300 Millionen und 559 Millionen Accounts. Einen Beweis, dass die Zugriffsmöglichkeit tatsächlich besteht, haben die Unbekannten gegenüber dem Magazin nicht erbracht.

In einem YouTube-Video wird der Zugriff auf einige mutmaßlich fremde iCloud-Konten demonstriert, führt Motherboard aus und zitiert aus angeblichen E-Mails zwischen den Hackern und Apples Sicherheitsteam: Der Konzern habe die Angreifer aufgefordert, das Video zu entfernen und mitgeteilt, dass man “Cyber-Kriminelle nicht dafür entlohnt, das Gesetz zu brechen”. Dem Magazin liegen nur Screenshots der Kommunikation vor, die sich entsprechend nicht verifizieren lässt.

Zurückliegende Erpressungsfälle mit iCoud-Fernsperre
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Erpressungsfälle bekannt, in denen Angreifer mit die Fernlöschungs- beziehungsweise Fernsperrfunktion des iPhones einsetzen. Bislang sollte dabei aber stets den Nutzern – und nicht Apple – Geld entlockt werden.

In den zurückliegenden Fällen waren die Angreifer offenbar tatsächlich in Besitz der Zugangsdaten: Sie schickten über die iCloud-Fernortungsfunktion eine Nachricht an das iPhone und gaukelten dem Opfer vor, er müsse nun Lösegeld zahlen, um das Gerät wieder zu entsperren. Das Ändern der PIN aus der Ferne ist bei iPhone und iPad allerdings nur möglich, wenn der Nutzer keine Code-Sperre für sein Gerät eingerichtet hat – die Aktivierung der Code-Sperre ist auch deshalb dringend zu empfehlen.

Um den Zugriff auf die eigenen iCloud-Daten besser zu schützen, sollte Apples Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert werden. Die Sicherheitsfunktion hilft allerdings nicht gegen das Fernsperren und Fernlöschen: Der Zugriff auf die Remote-Funktionen von „Mein iPhone suchen“ ist nämlich ohne den zweiten Faktor – sprich das eigene iPhone – möglich, um dem Nutzer im Diebstahlfall das Orten oder Fernlöschen von einem anderen Gerät aus zu ermöglichen.

Quelle: heise.de